Glas klares Wasser mit der richtigen Filtertechnik 

Sauberes Wasser im Teich ist von verschiedenen Punkten abhängig die man beachten sollte. So wie ein Zusammenspiel von Natur und Technik.
Welcher Filter ist für welchen Teich das richtige und warum ist das Biologische Gleichgewicht im Gartenteich so wichtig ? Ein großer Fischbesatz, zu wenig Pflanzen, zu viel Fischfutter, zu viel Laub und zu wenig Pflanzen wirken sich schlecht auf die Wasserqualität aus und fördern das Algenwachstum. So kann eine Sogenannte grüne Brühe entstehen die nicht nur uneinladent aussieht und riecht sondern auch die Lebewesen in ihrem Teich in Gefahr bringen kann. Die größe des Filters richtet sich nach dem Wasservolumen des Teiches sowie die Durchflussgeschwindigkeit. Natürlich wird das Wasser im Filter gefiltert durch verschiedene Kammern die mit unterschiedlichen Filtermedien aufgebaut sind, die das Wasser passieren muss. Die sich von Granulat bis hin zu Filterbürsten erstrecken. Im Filter siedeln sich Bakterienstämme an die für sie kämpfen um ihr Wasser zu reinigen. Hier wird beispielsweise Nitrit abgebaut. Alls kleiner Tipp - Lassen sie sich von der Natur unterstützen. Der Fischbesatz spielt bein Gartenteich eine Rolle. So wird nicht wie beim Schwimmteich 1/3 Schwimmbereich und 2/3 Regenerationsbereich gerechnet sondern 1/4 Wasserbereich und 3/4 Regenerationsbereich geplant. Ein zu hoher Fischbesatz kann die Wasserqualität ihres Gartenteiches verschlechtern. Sowie überfütterung von Fischen oder der Einfall von zu viel Laub. Abhilfe könnte hier im Herbst ein Laubschutznetz schaffen das über den Gartenteich gespannt wird oder ein Skimmer der zum Einsatz gebracht wird. Der Skimmer saugt Blätter ab bevor diese zu Boden sinken können, vermodern und das Wasser belasten können. Ein Skimmer ist leicht in den Kreislauf einzubauen oder auch in der Handhabung einfach zu bedienen.  Eine reinigende Wirkung haben Wasserpflanzen im Teich. Wasserpflanzen reinigen das Wasser. Deswegen den Gartenteich nicht zu steril halten.  Wenn der Fischbesatz ausgewogen, reichlich Pflanzen eingesetzt sind, ist automatisch  eine kleinere Filteranlage notwendig. Die Wasserpflanzen fangen erst nach Einsatz ca 1 Jahr später richtig zu arbeiten an. Wasserpflanzen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Einige sind schnell wuchernd andere wachsen recht langsam. Mit Wasserpflanzen können fließende Übergänge zur Randumgebung geschaffen werden. Wasserpflanzen können in Pflanztaschen, Pflanzkörben oder Substrat eingesetzt werden.
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Die Wasserpflanzen entziehen dem Wasser Nährstoffe, die das Wasser des Gartenteiches belasten. Zudem haben sie eine Schattenspendende Eigenschaft. In denen Tiere sich gerne zurückziehen oder Fische Schutz finden können. Zusammenfassend ist zu sagen. Weniger ist oft mehr. Den Fischbesatz im Masse, ausreichend Pflanzen im Rand / Regenerationsbereich ersparen oftmals große Filteranlagen. Hier können sie Geld sparen und die Natur für sich arbeiten lassen.